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Angebot Supervision und Praktikum für Studierende der Methode Craniosacral Therapie





Erde-Tropfen grün als Symbol für Supervision für Studierende Komplementär TherapeutIn



Ich begleite Studierende in der Methode Craniosacral Therapie als Mentorin und Supervisorin durch ihren praktischen Teil der Ausbildung bis zum eidgenössischen Abschluss als KomplementärTherapeutin.

Die Basis der Supervison ist die Eigenprozess-Arbeit des Studierenden. Die Prozessarbeit an sich selbst ermöglicht es, verbale und non-verbale Prozesse wahrzunehmen und am eigenen Leib zu erfahren. Hierzu sind mehrere, aufeinander aufbauende Sitzungen die beste Vorgehensweise um zu erleben, welchen Weg der Prozess genommen hat. Diese Selbsterfahrung führt zu einem besseren Verständnis wie Prozesse ablaufen - nämlich niemals geradlinig, sondern in Kurven und Schleifen. Sie bringt uns in Kontakt mit dem Ausdruck des Körpers und ermöglicht so das erkennen und verstehen der Körpersprache von Klientinnen und Klienten.

Prozessarbeit dient dazu, den Klienten/die Klientin, durch seine/ihre Selbstwahrnehmung, mit seiner/ihrer Geschichte und seinem/ihrem Heilungsprozess in Kontakt zu bringen. Dies ermöglicht es ihm/ihr, seine/ihre körperlichen Regulationsmechanismen zu erkennen und zu unterstützen. Dadurch, dass wir den selbstregulierenden Kräften in uns lauschen, kommen wir in Kontakt mit der Geschichte des Klienten/der Klientin. Indem wir diese benennen, geben wir dem Körper die Möglichkeit, diese auf einer tieferen Ebene zu integrieren und zu heilen.

Das Praktikum gibt dem Studierenden die Möglichkeit praxisbezogene Erfahrungen in der Prozessarbeit mit Klienten zu sammeln. Deshalb ist es auch Teil der Ausbildung zum Komplementär Therapeuten.

Mein Angebot umfasst folgende Möglichkeiten der Supervision:

  • Eigenprozess Sitzungen: Behandlungen am eigenen Leib, welche die Studierende im Rahmen ihrer Ausbildung und für ihren eigenen Prozess benötigt.
  • Hospitationssitzungen: die Praktikant*In beobachtet mich, wenn ich eine Klient*In behandle und protokolliert ihre Beobachtungen für ihre Ausbildung.

  • Mentorierte Sitzung: die Praktikant*In behandelt unter meinem Mentorat eine Klient*In von mir. Für die Klient*In ist die Behandlung gratis.

  • Feedback Sitzungen: Studierende behandeln mich um von mir Feedback über ihre Arbeitsweise zu erhalten.


Supervision für Studierende der Methode Craniosacral Therapie:

Dauer einer Sitzung: ca. 1 bis 1 1/2 Stunden

Die Anzahl der notwendigen Sitzungen wird durch das Ausbildungskonzept vorgegeben.

Termin: bitte vorab telefonisch 079 827 98 26 vereinbaren

Kosten: Grundtarif CHF 120.-/Stunde

Kostenübernahme: Die Kosten für Supervision werden nicht von den Krankenkassen übernommen.

 



Kurzprofil des Berufsbildes KomplementärTherapeutin mit eidgenössischem Diplom


Seit September 2015 gibt es für mehrere komplementärtherapeutische Behandlungsmetoden eine gemeinsame eidgenössische höhere Fachprüfung. Diese wurde von der Organisation der Arbeitswelt Komplementär Therapie (OdA KT) in Zusammenarbeit mit dem schweizerischen Bundesamt für Industrie und Arbeit SBFI erarbeitet.

Um diesen eidgen. Abschluss erlangen zu können, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Zum einen muss die Methode von der Krankenkasse über die Zusatzversicherung anerkannt sein. Die Berufsverbände und die Ausbildungsinstitute müssen ihre Ausbildung nach den Kriterien der Oda KT aufbauen und sich bei der OdA KT akkreditieren lassen. Bei dieser Akkreditierung geht es darum, aufzuzeigen, wie sie sie Vorgaben der OdA KT in ihrer Ausbildung umsetzen. Die Ausbildungen werden vom Bund subventioniert.

Therapeut*innen, welche schon mehrere Jahre in der Methode praktizieren, haben während 7 Jahren nach Akkreditierung die Möglichkeit über ein Gleichwertigkeitsverfahren GWV die höhere Fachprüfung zu machen.

Neu sind die Ausbildungen in drei Bereiche aufgeteilt: Methodenspezifischer Unterricht, Tronc Commun und Praktikum Komplementär Therapie

Das Praktikum Komplementär Therapie gibt den Studierenden die Möglichkeit einen Einblick in den Praxisalltag zu bekommen und zu erfahren, wie sie das Gelernte umsetzen können. Im Eigenprozess erfahren sie, wie sich Prozesse in der Behandlung sichtbar machen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um die Klient*innen in ihrem Prozess begleiten zu können.  

Die KomplementärTherapeutein ist eine Gesundheitstherapeutin. Sie arbeitet mit Körper Geist und Seele und betrachtet diese als eine Einheit.

Die Ziele der Komplementär Therapie sind:

  • die Stärkung der Selbstregulation
  • die Förderung der Selbstwahrnehmung
  • die Stärkung der Genesungskompetenz

Die therapeutische Arbeit geschieht:

  • Methodenzentriert
  • Körperzentriert
  • Prozesszentriert
  • Interaktiv

Das detaillierte Berufsbild finden Sie hier.

Quelle: Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie OdA KT:  Berufsbild KomplementärTherapeut*in mit eidgenössischem Diplom, PDF Mai 2015


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